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REIFENPRESSE – STAATSANWALTSCHAFT IN STADE ERMITTELT gegen Klaus Haddenbrock!

REIFENPRESSE - STAATSANWALTSCHAFT IN STADE ERMITTELT gegen Klaus Haddenbrock!

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Immer wieder hört man das die REIFENPRESSE Profil Verlag GmbH um Geschäftsführer Klaus Haddenbrock vor oder mitten in einem Konkursverfahren steht. Unbestätigten Gerüchten zufolge ermitteln auch die Behörden um eine mögliche Insolvenzverschleppung was mit der Arbeitsweise des Herrn Hadenbrock einhergehen dürfte. Seit geraumer Zeit hat sich der Kleinunternehmer der Profil Verlag GmbH zum Geschäft gemacht, Firmen offentlich mit erfundenen Berichten zu diffamieren und diese über das Internet und seiner kleinen Zeitung mit Sensationsnachrichten im Dubiosen und schlechten Licht darzustellen.

Dabei lässt sich immer wieder Feststellen das er die gleiche Arbeitsweise wählt. Er fängt mit einer starken Schlagzeile an die meistens eine Frage impliziert und zugleich FAKE NEWS mäßige Aussage mit sich trägt. Danach kommt ein kurzer und abenteuerlicher Bericht der Unsachlicher nicht sein könnte und gerade wenn es Spannend wird, muss der Leser eine ABO bezahlen um weiterlesen zu können.

Das Abo kostet 10,- Euro und das alleine zeigt schon auf welche Leserschaft die REIFENPRESSE zielt. Es ist der Arbeitslose oder Sozialhilfe Empfänger die nur wenig Geld zur Verfügung haben um große Beträge bezahlen zu können. Daher stellt sich die Mixtur des Herrn Haddenbrock wie folgt zusammen:

 

1. Fake News

2. Starke Firmen oder Marken in den Schmutz ziehen

3. Suggestion-fragen als Überschrift

4. Spannende Kurzform als Einführung

5. Firma oder Marke als Täter darstellen damit sich die Zusammengehörigkeit mit dem Schreiber einstellen kann und zuletzt,

6. das Abo bezahlen

 

Darüber wurde über Herrn Klaus Haddenbrock bereits vom Landgericht in Berlin ein Urteil gesprochen, wo im 250.000 Euro Strafe angedroht wurden oder ersatzweise 6 Monate Haft. Er behauptete nämlich das eine Firma gefälschte TÜV Gutachten verwendet, um Aluräder eintragen zu lassen. Das Gericht hat schnell und von seitens der REIFENPRESSE, widerstandslos ein Urteil parat.

Man fragt sich, warum macht diese Person weiter?

Wie erwähnt, mehren sich die Berichte über Schulden der PROFIL VERLAG GMBH und daher kann in der heutigen Zeit nur sehr schwer mit “normalen” Berichten Geld verdient werden. So hat Herr Klaus Haddenbrock beschlossen hier härtere Bandagen anzulegen und mit FAKE NEWS der REIFENPRESSE Abonnenten zu ködern. Es liegen uns auch Dokumente vor (schwarz auf weiß) das Gerichtsvollzieher bei der Reifenpresse zu Besuch waren was den Verdacht der Schuldenfalle bestätigt.

Wir bleiben in jedem Fall dran und berichten weiter da nach bestätigten Berichten zufolge bereits die Staatsanwaltschaft in Stade gegen Herrn Klaus Haddenbrock ermittlet.

 

Das Verfahren bei der Staatsanwaltschaft Stade hat die Geschäftsnummer NZS 121 Js 17545/19.

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